Montag, 31. Juli 2017

Babyzeit (Monatsimpressionen Juli)


Hier dreht sich zur Zeit so ziemlich alles um den Rübenprinz, kein Wunder, ist er doch gerade mal 5 Wochen Teil unserer Familie. Er bestimmt den Rhythmus unserer Tage. Und die Rüben sind ja auch zuhause weil sie Ferien haben und wollen wenigstens etwas Ferienunterhaltung. Am Anfang des Monats konnte ich noch ein wenig Bastel- und Nähzeit für mich unterbringen, aber in den letzten beiden Wochen ist mir das gar nicht mehr gelungen. Bei meiner anfänglichen Näherrei sind ein paar Mug Rugs und Nadelkissen aus Stoffschnipseln entstanden. Die Zeit sie zu verbloggen fehlte dann aber wieder.


Aber zum Jammern gibt es keinen Grund, zum einen weiß ich ja, das ändert sich auch wieder und zum anderen mache ich eben andere Sachen. Spazieren gehen zum Beispiel. (Allerdings nicht die verregneten Tage letzte Woche.) Oder bummeln mit den Rüben. Und ich lese relativ viel, das geht auch mit Baby im Arm. Zuletzt Zwetschgendatschikomplott von Rita Falk und Bretonisches Gold von Jean-Luc Bannalec. Beides eher durchschnittliches Lesefutter, das aber doch einige gute Abschnitte hatte. Beim Franz die Nebenhandlungen mit ihren ulkigen Protagonisten und Bretonisches Gold weckt Lust auf Urlaub in der Bretagne.


Und mal ehrlich, für so ein Zuckerstückchen steckt man doch gerne etwas zurück.


Wir werden sehen was der August uns bringt. Ich hoffe für uns alle nur Gutes!


Verlinkt bei den Monatsimpressionen der Fredissimas *klick*



Dienstag, 4. Juli 2017

3 Schachteln


Für drei Themen von Susannes a streichholzschachtel a week sind diese Woche Schachteln entstanden.

"Du und ich"



Auf der Forderseite befindet sich eine "Formel" die ich mir schon vor Jahren mal für eine Hochzeitstagüberraschung für Herrn Zucker ausgedacht habe. Jetzt natürlich zu 3 L verändert.
Im Inneren ist dann ein Foto von unseren 3 L. Die zwei schönen großen Rüben und der kleine Rübenprinz.

"Schach"



Von Schach verstehe ich gar nichts, deshalb ist auf meiner Schachtel die Figur, die ich als Kind besonders mochte. Der Springer ist auch für Kinder begreifbar, weil er nicht nur eine abstrakte Figur aus aneinander liegenden Kugeln und Ringen ist, sondern ein Pferd. Ich habe oft mit den Figuren einer unvollständigen Spielesammlung bei meiner Oma gespielt und die Pferdchen waren meine Lieblinge.
 Innen ist ein Ausschnitt eines gezeichneten Schachbretts. Springer und Brett sind mit Tusche gezeichnet. Die Seiten der Schachtel habe ich mit Korktape beklebt.

"Wasserflecken"




In meiner Vorstellung sind Wasserflecken blau. Ist natürlich eigentlich Quatsch, wenn man das Wasser aber vorher mit Tinte einfärbt, passt es aber doch. Um schönes Wasserfleckenpapier zum Beziehen der Schachtel zu haben, habe ich festes Zeichenpapier sich mit verdünnter Tinte am Rand vollsaugen lassen und es mit weniger verdünnter Tinte betröpfelt. Für das Innere der Schachtel ist mir nicht so recht etwas eingefallen, deshalb steht hier nur "Wasser" in verschiedenen Sprachen. 

Mit diesen Schachteln habe ich inzwischen ganz hübsch aufgeholt. Mir fehlen jetzt nur noch Pflaumenkuchen (14), Mach mal Pause (18) und Balance (25). Mit Woche 26 haben wir schon die Hälfte des Jahresprojektes geschafft. Unglaublich wie die Zeit rast.


Auch verlinkt beim Creadienstag